|
|
 |
|
 |
|
|
|
|
 |
 |
| |
|
| |
Glas zur
Aufbewahrung von Wachsmaden als Futtertiere |
| |
Material und Werkzeug:
- 1 Leifheit Einkochglas mit teilbarem Metalldeckel
- Edelstahldrahtgewebe
- Silikon
- Schere
- Seitenschneider
- Metallfeile
Wachsmaden lassen wir nach dem Kauf nicht in den Plastikbehältern,
sondern
siedeln sie in ein Glasgefäß um.
Wir haben schon die Erfahrung gemacht, dass die Wachsmaden
beim Verpuppen
eine "ätzende" Flüssigkeit absondern, die sich dann
durch die dünnen Wände der
Plastikbehälter frisst und Löcher entstehen läßt
oder die Wachsmaden fressen
sich selber durch und spazieren dann ins Freie.
|

In diesen Gläsern bewahren
wir unsere Wachsmaden auf.
|
| ---------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------- |
01. Wir
haben uns ein Leifheit Einkochglas mit teilbarem
Metalldeckel
besorgt. Diese
Gläser gibt es in der Größe 1 L und 3 L. Wir haben
uns für
1 Liter entschieden.
In
diese Größe passt der Inhalt eines Becher Wachsmaden
mit
Substrat.
|
|
 |
|
02. Aus
dem Metalldeckel wird der ganze Innenbereich mit
einem Seitenschneider
rausgeschnitten, so dass nur noch
der Rand übrig
bleibt (Ring). Die
Kanten kann man mit einer Metallfeile glätten. |
 |
03. Als
nächstes wird mit der Schere ein Stück Edelstahldrahtgewebe
zugeschnitten.
Es
muss genauso groß sein, wie der Metalldeckel.
Bitte unbedingt Edelstahldrahtgewebe
und kein Kunststoffgaze verwenden.
Kunststoffgaze wird
von den Maden ebenfalls zersetzt.
Edelstahldrahtgewebe
dagegen nicht. |
 |
4. Nun
wird das Edelstahldrahtgewebe mit Silikon in den
Außenring eingeklebt.
Gleich danach wird
der ausgeschnittene Ring gegen
gesetzt und alles zum
Trocknen auf das Glas geschraubt.
Und nun können die
Wachsmaden auch schon einziehen.
Ein Glas steht auf unserem
Lampenkasten. Hier wachsen und
verpuppen sich die Maden durch
die Wärme sehr schnell und
es entstehen Motten, die
wir dann verfüttern können. |
 |
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|
|